Klosteranlage Beinwil
ist Eigentum der oekumenischen Stiftung Beinwil.
Johannes-Kapelle & Kirche sind Eigentum der röm.-kath. Kirchgemeinde Beinwil.
Die Oekumenische Gemeinschaft erhält die Klosteranlage ohne angestellt zu sein,
ohne Lohn, ohne Angestellte, ohne permanente Subvention von Staat/Kirche.

Kloster-Museum
Geschichte Kloster Beinwil 1085 bis heute. Offen Mo-So ganzjährig 9-21 h - Eintritt frei.

Kloster-Geschichte
Blütezeit Keltische Reste, wahrscheinlich Kult- & Begräbnisstätte
538 Fridolinskapelle, heute Johanneskapelle & Friedhof
1085 Klostergründung durch Benediktinerabtei / D-Hirsau Schwarzwald
1147 romanische Basilika, heute kleinere Barockkirche
bis 14. Jh. Klosterhöfe, Käserei, Schmiede, Sägerei, Erzabbau, Schule, Scriptorium, Bibliothek 200 Schriften, Hospiz, 60 Güter u.a. Lüsseltal Fricktal Breisgau Elsass F-Auxerre
1350 Frauenkonvent integriert, Eremitenklausen in Umgebung.
1513 Johanneskapelle errichtet auf Fundament Fridolinskapelle 538
Niedergang Brandschatzungen. Mehrmals Aussterben des Konvents -
ab 14. Jh. Neubesiedlung durch Klöster Einsiedeln & Rheinau
1594 Bau Spiesshaus als Schule
1648 Auszug & Gründung Kloster Mariastein 1669 Umbau Beinwil Kloster & Kirche kleiner und im Barockstil
1874 Säkularisation - neue Eigentümer. Zerfall
Neubeginn  
1980 Brand 1978 zerstört Kirche & Konvent - Restauration bis 1982.
1982 neuer Eigentümer ist Stiftung Beinwil: Bistum Basel, Röm.-kath. & Ev.-ref. Kirche Basel, Kloster Mariastein
1983 2 Brüder gründen Oekumenische Bruderschaft Beinwil; Aufnahme Gäste
1986 Heilkräuter-Garten
1988 Kloster-Laden
1989 Erweiterung zu Oekumenische Gemeinschaft mit Brüdern & Schwestern in verschiedenen Lebensformen & Berufen in- & ausserhalb Beinwils
1992 Freundes-Verein zur Unterstützung durch Gebet, Mithilfe, finanziell & ideell
1992 Schwesternhaus
1995 Kloster-Museum
1998 Jakobs-Pilger: Basel-Beinwil-Solothurn-Bern-Lausanne-Rom/de Compostela
2000 Einsiedelei
2004 Spiesshaus
2012 Bibelgarten
2014 Pilgerzentrum Via Jacobi / Via Francigena
2016 Bibelpflanzen-Ausstellung im Kloster-Spiesshaus (ganzjährig) 
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